Über FlowQ
FlowQ kommt aus der Technik und baut Systeme für Daten und Abläufe. Der Vertrieb ist das Feld, auf dem man diese Arbeit am deutlichsten sieht.
Wer einem Anbieter Zugang zu seinem Markt, seinem CRM und seinem Namen gibt, sollte wissen, mit wem er es zu tun hat. Diese Seite beantwortet drei Fragen: Wer steht hinter FlowQ? Woher kommt die Arbeitsweise? Und nach welchen Regeln arbeiten wir, auch dann, wenn niemand hinsieht?
Wer hinter FlowQ steht
FlowQ ist das Unternehmen von Christian Lüters, mit Sitz in München. Er hat FlowQ gegründet und verantwortet jede vereinbarte Umsetzung persönlich.
Das heißt konkret: Die Person, mit der Sie das Orientierungsgespräch führen, ist dieselbe, die Ihre Anlässe mit Ihnen festlegt, die Systeme baut und Ihnen die Ergebnisse erklärt. Es gibt keine Übergabe vom Vertrieb an ein Projektteam und keinen wechselnden Ansprechpartner. Was im Gespräch gesagt wird, muss derselbe Mensch später einlösen.
Stationen
Christian Lüters bringt seit 1998 Technik in großen Organisationen in Betrieb.
Bei MVV decon begann er in Bad Homburg und leitete später die IT in Abu Dhabi.
Bei Siemens folgten Projekte für Stromnetze und Smart Grid am Golf, zuletzt die Leitung von Vertrieb und Geschäftsentwicklung für die Region Lower Gulf. Er hat also selbst Vertrieb verantwortet, nicht nur darüber beraten.
Bei Sky Deutschland war er Technischer Programm-Direktor für internationale Programme zwischen München, London und Mailand. Dort stabilisierte er ein Programm in Schieflage und brachte es zum Launch.
Danach arbeitete er mit eigenen Interimsmandaten und, in Kooperation mit mm1, an der Schnittstelle von Daten und Architektur. Drei Stationen zeigen, was davon heute für Sie zählt:
- ProSiebenSat.1: Migration des lokalen Data Lake nach AWS, rund 100 Terabyte Bestand, eine nutzbare erste Version knapp vier Monate nach dem Kick-off, geplant innerhalb der Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien des Konzerns einschließlich Audits.
- Porsche: eine zentrale Datenbank für die CONNECT-Fahrzeugbedatung als eine Quelle der Wahrheit, mit Verantwortung für Qualität, Vollständigkeit und Revisionssicherheit über mehrere Ressorts.
- DB Fernverkehr: Aufbau und Steuerung zweier Teams aus IT- und Datenarchitekten für die Zuggeneration ab 2030.
Bei ProSiebenSat.1 sah er, wie viel Wert in Daten liegt, an die niemand herankommt. Daraus folgte die Wende: nicht mehr fremde Systeme pünktlich übergeben, sondern eigene Systeme dauerhaft betreiben. Seit 2020 führt er mit seinem Bruder Lüters & Lüters nach einem einfachen Grundsatz: erst den Ablauf verstehen, dann automatisieren. 2022 gründete er FlowQ.
Für Sie heißt das: Die Disziplin aus Umgebungen mit Prüfpflichten und formalen Freigabewegen steckt heute in Ihren Vertriebsdaten. Jede Angabe hat eine Herkunft, und das System hat einen Verantwortlichen, der es auch morgen noch betreibt.
Woher die Arbeitsweise kommt
Christian Lüters kommt aus der Technik. Sein Hintergrund liegt in Infrastruktur, im Betrieb eigener Systeme und darin, Software zuverlässig in Betrieb zu bringen und dort zu halten. Wer so arbeitet, lernt eine Regel früh: Ein System ist erst fertig, wenn es auch an einem schlechten Tag läuft und wenn jemand nachvollziehen kann, warum es tut, was es tut.
Aus diesem Hintergrund ist FlowQ entstanden. Der Kern des Unternehmens ist die Arbeit mit Daten: sie finden, sie bereinigen, sie zusammenführen, sie aktuell halten und Abläufe so verbinden, dass zwischen den Systemen niemand mehr von Hand kopieren muss. Dazu kommen Assistenten, die klar umrissene Aufgaben übernehmen und deren Ergebnisse ein Mensch freigibt.
Der Signalradar und der Vertriebsbetrieb sind auf diesem Fundament gebaut. Hinter jedem Anlass, den Sie sehen, steht eine Kette aus Suche, Abgleich, Prüfung und Übergabe, die gebaut, überwacht und gepflegt werden muss. Diese Kette baut und betreibt FlowQ selbst.
Was FlowQ außerhalb des Vertriebs baut, zeigt die Seite Daten und Automatisierung.
Was FlowQ nicht ist
FlowQ ist keine Marketingagentur und keine Vertriebsagentur. Wir knüpfen keine Kontakte in Ihrem Auftrag, wir schreiben Ihre Zielfirmen nicht an, wir verhandeln nicht und wir schließen nichts ab. Das ist keine Lücke im Angebot, sondern eine bewusste Grenze.
FlowQ ist auch kein Werkzeug, das man kauft und allein bedient. Was wir bauen, richten wir für Ihren Markt ein und betreiben es so lange, wie es vereinbart ist.
Nach welchen Regeln wir arbeiten
1. Jede Aussage hat einen Beleg.
Wenn FlowQ sagt, bei einer Firma sei etwas passiert, steht die Quelle daneben. Wenn wir daraus etwas folgern, ist die Folgerung als Folgerung erkennbar. Was sich nicht belegen lässt, wird nicht als Tatsache weitergegeben, auch dann nicht, wenn es gut klingen würde. Das gilt für Ihre Ergebnisse genauso wie für diese Website. Wo uns ein Beweis noch fehlt, behaupten wir nichts.
Die Frage dazu: Woher stammt diese Angabe, und kann ich sie selbst nachprüfen?
2. Sie sprechen unter Ihrem eigenen Namen.
Zwischen Ihnen und Ihren künftigen Kunden steht niemand. Ihre Kunden lernen Sie kennen und keinen Dienstleister. Wie diese Arbeitsteilung im Alltag aussieht, steht auf der Seite Vertriebsbetrieb.
3. Ihre Daten bleiben nachvollziehbar.
Sie sollen wissen, welche Daten über welche Wege fließen und wo sie liegen. Datenflüsse sind dokumentiert, nicht in einer Blackbox versteckt. Die Verarbeitung orientiert sich an der DSGVO. Ein System, das niemand erklären kann, bauen wir nicht.
Erst am eigenen Geschäft
Was FlowQ Kunden anbietet, läuft zuerst im eigenen Haus. Seit Oktober 2026 erprobt FlowQ den Vertriebsbetrieb im eigenen Geschäft: dieselben Stufen, dieselben Regeln, dieselbe Pflicht zum Beleg. Was dort nicht trägt, wird geändert, bevor es ein Kunde zu sehen bekommt.
Ein Beispiel für dieses Prinzip im Kleinen: Gesprochene Notizen werden bei FlowQ automatisch zu Entwürfen für Beiträge. Der Mensch spricht, das System bereitet vor, der Mensch gibt frei.
Für wen das passt
FlowQ arbeitet mit Firmen, die an andere Firmen verkaufen und dabei selbst auf Kunden zugehen oder das aufbauen wollen. Entscheidend ist nicht die Branche oder die Größe, sondern ob Sie wissen wollen, warum ein Ergebnis so ist, wie es ist. Wer nur eine Adressliste sucht, braucht FlowQ nicht. Wer verstehen will, was in seinem Markt passiert, und dafür einen Gesprächspartner sucht, der auch die Technik dahinter verantwortet, ist hier richtig.
Wie ein Start konkret abläuft, steht unter Einstieg.
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