FlowQ Einstieg

Am Anfang steht ein Gespräch über Ihren Markt. Danach wissen Sie, ob und wie es weitergeht.

Diese Seite beschreibt nur den Weg zum Start: wer davon profitiert, was im ersten Gespräch passiert, was Sie mitbringen, wie die Entscheidung für einen der drei Wege fällt und was danach geschieht. Wie Signale funktionieren, erklärt die Seite Idee. Die fünf Stufen des Vertriebsbetriebs stehen auf der Seite Vertriebsbetrieb.

Ob ein Gespräch sich für Sie lohnt

Drei Fragen helfen bei der Einschätzung vorab. Je öfter Sie mit Ja antworten, desto mehr wird das Gespräch Ihnen bringen.

  1. Verkaufen Sie an andere Firmen und gehen dabei selbst auf Kunden zu? Oder wollen Sie genau das aufbauen? Wer nur auf Anfragen wartet, braucht zuerst etwas anderes.
  2. Können Sie ungefähr sagen, wen Sie erreichen wollen? Ein unscharfes Bild ist kein Hindernis. Es zu schärfen gehört zur Arbeit.
  3. Gibt es in Ihrem Haus jemanden, der anruft und Gespräche führt? Das kann die Geschäftsführung sein oder die Vertriebsleitung. Ohne diese Person bleibt jede Vorarbeit liegen.

Branche und Firmengröße sind dagegen keine Bedingung. Ob die Anlässe in Ihrem Markt von außen sichtbar sind, müssen Sie nicht vorab wissen. Das klären wir gemeinsam.

Das Orientierungsgespräch

Das Gespräch führt Christian Lüters, Gründer von FlowQ, persönlich. Es folgen vier Fragen.

1. Wer kauft bei Ihnen, und was war dort los? Wir sprechen über Kunden, die Sie zuletzt gewonnen haben. Was hat sich bei diesen Firmen kurz vor dem Kauf verändert? Diese Frage ist oft die ergiebigste des ganzen Gesprächs, weil die Antwort schon die ersten Anlässe enthält.

2. Wie arbeitet Ihr Vertrieb heute? Wer ruft an, wer schreibt, über welche Wege? Woher kommen die Firmen, die Sie ansprechen? Und an welcher Stelle reißt die Kette am häufigsten?

3. Sind die Anlässe von außen sichtbar? Aus Ihren Antworten entsteht eine erste Vermutung, welche Ereignisse Ihr Angebot dringend machen. Wir prüfen gemeinsam, ob sich solche Ereignisse grundsätzlich beobachten lassen oder ob sie nur intern bekannt werden.

4. Welcher Weg passt? Am Ende steht eine Empfehlung mit Begründung. Das kann einer der drei Wege unten sein. Es kann auch die Empfehlung sein, es nicht zu tun.

Sie gehen in jedem Fall mit einer ersten Einschätzung heraus, welche Anlässe in Ihrem Markt in Frage kommen. Entscheiden müssen Sie im Gespräch nichts.

Den Termin buchen Sie direkt im Kalender auf dieser Website. Die Verbindung zum Buchungsdienst entsteht erst, wenn Sie den Kalender laden.

Was Sie mitbringen

Vorbereiten müssen Sie nichts. Das Gespräch wird konkreter, wenn Sie Folgendes im Kopf haben:

  • Ihr Angebot in einem Satz, so wie Sie es einem Kunden sagen würden
  • einige Kunden, die Sie zuletzt gewonnen haben, und was dort den Ausschlag gab
  • Firmen oder Gruppen, die Sie auf keinen Fall ansprechen wollen
  • wer bei Ihnen die Gespräche führt und wie viel Zeit dafür da ist

Unterlagen, Exporte oder Zugänge brauchen wir im ersten Gespräch nicht. Was eine Zusammenarbeit an Daten von Ihnen braucht, wird erst nach einer Beauftragung vereinbart.

Wie die Entscheidung fällt

Die Entscheidung folgt einer Frage: Wo hakt es bei Ihnen am meisten?

„Wir wissen nicht, bei wem gerade etwas los ist.“ Ansprache und Nachfassen funktionieren, aber der Zeitpunkt ist Zufall. Oder Sie möchten erst Gewissheit, dass sich der Aufwand in Ihrem Markt lohnt. Dann ist der Signal-Pilot der Einstieg. Am Ende wissen Sie, ob Ihr Markt genug Anlässe zeigt und ob sie zu Ihrem Angebot passen. Mehr zum Signalradar

„Uns fehlt die ganze Vorarbeit.“ Sie oder Ihre Vertriebsleitung rufen selbst an, aber neben dem Tagesgeschäft bleibt die Vorbereitung liegen: wer passt, wer gerade einen Anlass hat, was in der Nachricht steht, was aus den Gesprächen wurde. Dann ist der Vertriebsbetrieb das Ziel. Auch hier ist der Signal-Pilot meist der erste Schritt, weil er zeigt, ob die Anlässe tragen, bevor der ganze Ablauf aufgebaut wird. Mehr zum Vertriebsbetrieb

„Unsere Daten und Abläufe arbeiten nicht zusammen.“ Das Problem ist nicht, wen Sie ansprechen, sondern was dahinter passiert: doppelte Einträge im CRM, Daten, die von Hand zwischen Systemen wandern, Aufgaben, die immer wiederkehren. Dann ist Daten und Automatisierung der richtige Weg. Der Einstieg ist dort eine konkrete Aufgabe aus Ihrem Alltag. Mehr zu Daten und Automatisierung

Manchmal treffen zwei Engpässe zusammen. Dann empfehlen wir die Reihenfolge, in der Sie am schnellsten sehen, ob sich die Zusammenarbeit lohnt. Die Entscheidung treffen Sie.

Was danach passiert

Wenn Sie sich für einen Weg entscheiden, sieht der Ablauf so aus:

  1. Angebot. Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit dem vereinbarten Umfang und den Geschäftsbedingungen.
  2. Auftakt. Im ersten gemeinsamen Termin legen wir fest, was genau gesucht oder gebaut wird. Beim Signal-Pilot heißt das: welche Anlässe zusammen auf einen Bedarf hinweisen, welche Firmen ausgeschlossen sind und was Ihre Erfahrung beisteuert.
  3. Bau. FlowQ baut die Suche oder das System. In dieser Zeit brauchen wir von Ihnen wenig, vor allem schnelle Antworten auf Rückfragen.
  4. Erste Ergebnisse und Ihr Urteil. Sie sehen die ersten Ergebnisse und beurteilen sie an Ihrem eigenen Wissen über Ihren Markt. Ihre Rückmeldung, was trägt und was nicht, ist der wichtigste Beitrag in dieser Phase.
  5. Gemeinsame Entscheidung. Danach entscheiden wir zusammen, wie es weitergeht: fortsetzen, ausbauen oder beenden.

Treffer garantiert FlowQ nicht. Zeigt Ihr Markt seine Anlässe nicht, erfahren Sie das früh, und es endet an dieser Stelle. Wie das im Signal-Pilot geprüft wird, steht auf der Seite Signalradar.

Sprechen wir über Ihren Markt.

Im Orientierungsgespräch klären wir, wo es bei Ihnen hakt und welcher Weg passt.

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